Die Frau fürs Leben zu finden ist nicht immer einfach. Für den Windleter, einen Nidwaldner Bergbauern, der seit dem Tod seiner Mutter allein auf einem abgelegenen Bauernhof lebt, ist es ein existentielles Problem, denn ohne Frau geht in Haus und Hof gar nichts. Windleters Brautschau in den Nachbardörfern ist entmutigend. Die jungen Frauen wollen nicht - und die älteren Frauen will der Windleter nicht. Auch die Partnervermittllung per Computer und Inserat bringt keinen Erfolg. Für 5000 Franken bestellt er durch einen Mädchenhändler eine thailändische Bauerntochter. Wenige Wochen später zieht eine junge, hübsche Thailänderin als verheiratete Windleterin auf dem Hof ein. Die Eifersucht der Frauen, die Lüsternheit der Männer und die scheinheilige Dorfmoral gehen eine unheilige Allianz ein.

Der Film beginnt und endet mit einer Beerdigung - dazwischen ereignet sich ein dörflich hinterwäldlerischer, tödlicher Fall von Intoleranz, Häme, Neid, Missgunst, Begierde. Die behutsam und verletzlich beginnende Liebesgeschichte zwischen dem wortkargen Bergbauern und seiner scheuen thailändischen jungen Frau hat keine Chance.

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Nach der Beerdigung seiner Mutter auf dem Friedhof eines Schweizer Bergdorfs fährt der nicht mehr ganz junge Windleter allein hinauf zu seinem abgelegenen Hof. Jetzt wird es höchste Zeit, daß er eine Frau findet. Das Vreneli, auf das er früher ein Auge geworfen hatte, will nicht mehr. Er versucht es beim Tanzen, durch Inserate und durch eine Vermittlung: Keine will zu ihm auf seinen Berghof. Die Not macht erfinderisch: Er kommt zu einem Zuhälter in Zürich, der ihn zwar zuerst auslacht, aber dann doch den Auftrag annimmt, eine thailändische Bauerntochter herbeizuschaffen. Er akzeptiert sogar die Bedingung des Windleters, daß erst bezahlt wird, wenn "die Ware" geliefert ist.

Tatsächlich kommt eines Tages auf dem Zürcher Flughafen ein zauberhaftes Geschöpf aus Thailand an, das selbstverständlich kein Wort Deutsch versteht und spricht. Der Zuhälter hat einen Beamten bestochen, das Mädchen Arunotai und Windleter gleich zu trauen. Mit der Frau Arunotai weiß der Windleter zunächst nicht umzugehen. Aber die Bäuerin Arunotai ist auf dem Hof sofort zu Hause. Sie kennt sich aus mit der Wirtschaft. Scheitern tut sie nur, als sie Reis anzupflanzen versucht. Die Zuneigung zwischen beiden wächst langsam, aber stetig.

Doch je besser es oben auf dem Hof des Windleters geht, je glücklicher dieser wirkt und je selbstverständlicher, ja selbstbewußter die "Windleterin" sich im Dorf bewegt, desto heftiger ist die Reaktion der anderen Dorfbewohner. Das Vorurteil gegen die Fremde treibt üppigste und übelste Blüten. Die Eifersucht der Frauen und die Geilheit der Männer schaffen eine unerträglich feindliche Atmosphäre. Nur der Wirt, der den Dörflern so robust begegnen kann wie nötig und gleichzeitig sensibel genug ist für die Not seines Freundes Windleter, kann immer wieder vermitteln. Der Gemeindeschreiber Businger ist der Gefährlichste. Eines Sonntags, als der Pfarrer ihn wieder einmal attackiert hat und er ein Ventil für seinen Zorn braucht, verschafft er sich ein Alibi und fährt hinauf zur Windleterin, die er allein weiß.

Die tragische Liebesgeschichte ist anrührend und zugleich aggressiv erzählt. Die bornierten Dörfler werden nicht geschont. Aber die Schärfe und Einseitigkeit, mit der diese Figuren gezeichnet sind, ist nicht plump, sondern witzig und genau. Und eine Prise Ironie schützt das liebevoll beobachtete Paar vor jeder Sentimentalität.


Mit dem lebensgefährlichen Unfall von Werner Herzog während der Dreharbeiten von 'Gekauftes Glück' sind Sie überall in die Schlagzeilen geraten. Was ist damals passiert?

Es war schon gefährlich. Werner Herzog sollte in einem Jeep mit hoher Geschwindigkeit über eine Brücke fahren. Er ist so gerast, daß sich der Jeep beim Anlaufholen überschlagen hat. Gott sei Dank ist Herzog vorher herausgesprungen. Leider war die Szene im Off. Ich hätte sie gerne im Film gehabt.


Stand Werner Herzog danach unter Schock?

Ich hatte den Eindruck, es hat ihn eher angestachelt. Werner Herzog liebt nun einmal die Gefahr beim Drehen. Er scheint danach erst richtig in seinem Element gewesen zu sein, denn am Nachmittag, als wir die Szene drehten, in der er Arunotai Jitreekan von der Leiter schütteln sollte, mußten wir anschließend die Rettungsflugwacht alarmieren. Für Arunotai.


Urs Odermatt, bevor wir auf Werner Herzog zurückkommen, wüßte ich gerne, wie alles bei Ihnen angefangen hat.

Ich komme aus Stans im Kanton Nidwalden, ein Voralpendorf in der Mitte der Schweiz. Da wurde ich 1955 als Sohn des Dorfpolizisten, der später der kantonale Polizeichef wurde, geboren. Das hatte für mich viele Konsequenzen...

Ich habe dort in der Klosterschule der Kapuziner meine Matura gemacht und bin danach nach Deutschland gegangen, weil es mir im Dorf zu eng wurde. Meine ersten Stationen waren Berlin, Frankfurt, Wiesbaden und München, später Zürich. Schließlich habe ich gemerkt, daß ich kein Stadtmensch bin und wollte zurück aufs Dorf. Aber mein altes Stans gab es nicht mehr.

Stans hat heute den Charme einer verstädterten Agglomeration. Mit Autobahn, Schlafsilos, billigen Fabrikbaracken und Einkaufszentren, alles in dieser modernen Normarchitektur, bloß ohne Kino und das kulturelle Angebot einer richtigen Stadt. Seitdem fühle ich mich ein wenig heimatlos.


Wie sind Sie auf die Geschichte von 'Gekauftes Glück' gekommen?

Angeregt wurde ich durch eine Sendung im Schweizer Fernsehen, die sich der Problematik annahm, daß unsere Bergbauern heutzutage nur schwer eine Bäuerin finden. Kaum eine Frau ist heute noch bereit, ein beschwerliches Leben auf einem abgelegenen Hof zu verbringen. Fünf Bergbauern bot sich in dieser Sendung die Chance, für sich zu werben, am Bildschirm zu freien. Die Geschichte selbst hatte ich schon lange vorher im Kopf. Ich hatte gehört, daß viele welsche Bauern Frauen aus Guadeloupe, Martinique oder Mauritius kaufen. Der Waadtländer Bauer und die schwarze Exotin können aber immerhin Französisch miteinander sprechen. Meine fiktive Idee war dann: ein Nidwaldner Bauer und eine Thailänderin. Gekauftes Glück erzählt also eine Liebesgeschichte. Eine Liebesgeschichte mit den denkbar schlechtesten Voraussetzungen, die zwei Menschen haben können: Mann kauft Frau, und sie haben keine gemeinsamen Worte. Trotzdem eine Liebe mit möglichem Happy-End, würde sie nicht an der Engstirnigkeit der Mitmenschen scheitern.

Hinzu kam, daß ich zu jenem Zeitpunkt von meiner Freundin verlassen wurde. Am Tag nach ihrem Auszug habe ich mich hingesetzt und geschrieben und geschrieben und meine Wohnung für einen Monat nicht mehr verlassen.


Dann ist also auch viel Privates in das Drehbuch eingeflossen?

In gewisser Weise vielleicht, aber ich bin kein Bergbauer. Ich hätte mich nicht an eine Thailänderin, sondern an die örtliche Bäckerstochter gehalten; eine freche, junge Weibsperson, die mit den Männern des Dorfes umzugehen versteht.

Ich erzähle die Geschichte des Windleters, der schon eine Frau in Oberrickenthal finden würde, wenn er nur wollte, denn da ist die eine, das Vreneli, die seit 20 Jahren auf ihn gewartet hat. Alle im Dorf erwarten nun mit ihr, daß er sie jetzt, nach dem Tod seiner Mutter, zur Frau nimmt. Aber der Windleter will sie nicht mehr. Er will das Vreneli von damals, die Jugendliebe, aber damals war sie halt 16 und jung und schön.


Wann ist der Wunsch in Ihnen wach geworden, die Geschichte nicht nur zu schreiben, sondern auch selbst zu verfilmen?

Von Anfang an, das habe ich nie getrennt. Ich habe mir die Geschichte immer visuell und als Film vorgestellt. Und es war für mich immer klar, daß ich den Film auch selber machen wollte. Ich wußte zwar nicht genau wie und was für Konsequenzen das hat, aber ich wollte Gekauftes Glück immer selber inszenieren.

In Berlin nahm ich bei den beiden polnischen Regisseuren Edward Bernstein-Żebrowski (Okalenie, Die Errettung, Das Hospital der Verklärung) und Krzysztof Kieślowski (Der Filmamateur, Ein kurzer Film über das Töten) Regieunterricht. Schwerpunkt bei dieser Ausbildung war die Arbeit des Regisseurs mit den Schauspielern vor der Kamera und der Umgang mit der Komik in einem tragischen Stoff. Die Seminare bei meinen polnischen Lehrmeistern waren eine ausgesprochen wichtige Zeit. Alles, was ich über das Inszenieren einer Spielszene weiß, weiß ich von Kieślowski/Żebrowski. Und ich glaube, die polnische Schule hat sogar geschmacklich ein wenig auf meinen Regiestil abgefärbt.


Welche Filme bzw. Regisseure haben Sie am meisten beeinflußt?

Die für mich wichtigsten Filme wurden in Osteuropa in den sechziger Jahren gedreht, in den Jahren des Prager Frühlings (Scharf beobachtete Züge von Jiří Menzel, die frühen Filme von Miloś Forman) und in den letzten Jahren in England (Local Hero, Wish You Were Here, Cal).

Aber ich liebe auch Filme wie French Connection l und II von William Friedkin bzw. John Frankenheimer, Professione: Reporter von Michelangelo Antonioni, Deprisa Deprisa von Carlos Saura, fast alles von Claude Chabrol, François Truffaut und Theo Angelopoulos, aus Deutschland Heimat von Edgar Reitz, aus der Schweiz die Meinrad-Inglin-Filme von Xavier Koller, und von allen am allermeisten bewundere ich Cul-de-Sac von Polański. Überhaupt schätze ich von keinem anderen Regisseur mehr Filme wie von Roman Polański.
ZDF-Monatsjournal, Mainz, April 1991, September 1992 und Oktober 1992

Pfarrer Barmettler
Ich würde gerne deine Thai..., eh..., deine zukünftige Frau fragen, ob sie..., ob sie an Gott den Allmächtigen glaubt, und, und an Jesus Christus, seinen Sohn, der auf die Welt gekommen ist..., und so weiter und so weiter?

Windleter
Das tut sie sicher. Schaut sie euch doch einmal an!

Pfarrer Barmettler
Und... Wie könnt ihr euch denn verstehen? Wenn ihr kein Wort miteinander reden könnt? Ich meine, Nidwaldnerdeutsch kann sie ja sicher nicht?

Windleter
Wir verstehen uns schon. Das geht. Zwischen euch und dem Herrgott scheint es ja auch ganz gut zu klappen. Oder?
Wolfram Berger, hatten Sie Mühe diesen Innerschweizer Bergbauern zu spielen?

Überhaupt nicht. Ich komme wohl aus Graz, bin aber als Kind viel auf dem Land gewesen. Mein Vater stammte aus den Bergen. Ich habe deshalb eine große persönliche Beziehung zum Landleben und habe mich in der Rolle des Windleter total wohl gefühlt.


Dann war wohl auch der Mist echt?

Und wie, auch die Gülle! Der Bauer, auf dessen Hof wir drehten, war ein wirklich lieber Mensch. Er hat mich sofort als seinesgleichen akzeptiert.


Der Windleter kann seine Emotionen nicht zeigen. Ist Ihnen dies entgegengekommen?

Es ist eine interessante Figur, und ich konnte mich sehr gut in sie einfühlen. Aber ich spiele durchaus auch gerne Rollen mit großen Emotionen.


Wie haben Sie sich mit Ihrer Partnerin, Arunotai Jitreekan, verständigt?

Wir haben zusammen englisch gesprochen. Zudem hatte sie eine Übersetzerin bei sich. Aber sie hat anfänglich einen Kulturschock erlitten und Berührungsängste gehabt. Sie brauchte einige Zeit, bis sie begriff, dass sich die Hand reichen und Umarmungen in einem europäischen Filmteam üblich sind.


Hatten Sie nicht Bedenken unter einem unerfahrenen Regisseur zu spielen?

Das Buch hat mir so gut gefallen, daß ich absolut keine Bedenken hatte. Urs Odermatt hat auch sehr gut mit den Schauspielern gearbeitet und sich viel Zeit dafür genommen.


Sie haben überhaupt oft in zweiten oder gar ersten Filmen von jungen Regisseuren mitgespielt. Ist da eine gewisse Absicht dahinter?

Nein. Es ist vermutlich einfach darauf zurückzuführen, daß ich mit Gleichaltrigen zum Film gekommen bin. Wenn mir Stanley Kubrick oder Ettore Scola eine Rolle offerieren würden, würde ich mit Handkuß zusagen, obwohl beide alles andere als Anfänger sind.


Außer 'Gekauftes Glück' läuft jetzt auch 'Quicker than the Eye' mit Ihnen in den Kinos. Sind Sie ein Star?

Ich sehe mich nicht so. Hingegen staune ich über die Breitenwirkung des Fernsehens. Seit ich in einigen Folgen der Serie Eurocops einen Basler Kommissar spiele, ist mein Bekanntheitsgrad beträchtlich gestiegen. Ich werde auf der Straße erkannt und angesprochen.


Waren Sie schon in Solothurn, eventuell an den Filmtagen?

Ich habe einmal im "Kreuz" gegessen. Ganz privat. Ich war weder an den Filmtagen noch habe ich leider jemals in Solothurn Theater gespielt.
Helmuth Zipperlen: Ein Grazer als Nidwaldner - Gespräch mit Wolfram Berger,
Solothurner Zeitung, 1.Juni 1989

Urs Odermatt und Rainer Klausmann praktizieren das, was in der internationalen Filmwelt gang und gäbe ist (Bergman/Nykvyst u.a.): Sie bilden ein Team.

Odermatt schreibt das Drehbuch oder bearbeitet einen fremden Stoff und führt Regie. Klausmann läßt sich von Odermatt über die filmische Umsetzung orientieren und sorgt für die entsprechenden Bilder. Das bedeutet, daß beide die gleiche Wellenlänge haben. Dazu kommt, daß Odermatt von Technik nicht allzuviel versteht und Klausmann keine Ambitionen hat, selber Regie zu führen.


Das Debüt

Urs Odermatt (Jahrgang 1955) war Photograph und Journalist, auch Filmkritiker, nahm Regieunterricht bei Krzysztof Kieślowski (Ein kurzer Film über die Liebe) und Edward Bernstein-Żebrowski in Berlin und Bern. Gekauftes Glück sollte eigentlich sein Debütfilm werden, doch wollte man ihm schließlich nur das Drehbuch abkaufen und die Regie einem erfahrenen Inszenator übertragen.

Odermatt ging auf diesen Handel nicht ein und drehte quasi als Schnellschuß Rotlicht!. Auf sein nicht umwerfendes Filmdebüt angesprochen, meinte Odermatt, Rotlicht! habe ihm zwar die Regie für Gekauftes Glück ermöglicht, aber man dürfe ihn ruhig vergessen.


Eine Liebesgeschichte

Wir haben Urs Odermatt und Rainer Klausmann in Luzern getroffen und mit ihnen über den Film gesprochen. Der Filmidee liegt die Tatsache zugrunde, daß verschiedene Westschweizer Bauern sich Frauen aus Martinique oder anderen exotischen Gegenden kaufen. Sie haben die gleiche französische Sprache. In Gekauftes Glück geht den beiden Hauptpersonen aber auch die verbale Verständigung ab. Er sei auf dem Land aufgewachsen, weshalb er nicht Stadtgeschichten erzählen möchte, sagte der Regisseur.

Es sei eine Liebesgeschichte, welche ein Happy-End haben könnte, wenn sie nicht am Umfeld scheitern würde. Er sieht deshalb auch mit einiger Skepsis der Aufnahme des Films in der Innerschweiz entgegen. Es sei doch ein recht aufmüpfiger Heimatfilm.


Pfarrerfigur nicht realitätsfern

Zur Figur des Pfarrers, mit welcher wir etwas Mühe hatten, führte Odermatt aus, daß dieser vermutlich etwas zu eindimensional gezeichnet sei. Aber in seiner Jugendzeit habe er diese Art Pfarrer gekannt, so daß diese Figur nicht so realitätsfern sei. Im übrigen sei diese Rolle seinerzeit für Otto Mächtlinger (Der schwarze Tanner) konzipiert worden, welcher bekanntlich inzwischen verstorben ist.

Auch Hauptdarsteller Wolfram Berger und Mathias Gnädinger hätten bereits beim Schreiben des Drehbuchs festgestanden. Die Thailänderin wurde über ein Castingbüro besetzt. Nur für den Gemeindeschreiber hätte er keine bestimmte Vorstellung gehabt. Deshalb sei er über den Tip des Koproduzenten Walter Saxer froh gewesen, welcher ihm den bekannten deutschen Regisseur Werner Herzog empfohlen habe. Dieser habe spontan zugesagt und sich ohne Schwierigkeiten ins Team eingeordnet. Er habe erfreulicherweise auch nie den erfahrenen Regisseur durchblicken lassen, sondern habe sich den Regieanweisungen wie jeder andere Darsteller gefügt.

Rainer Klausmann (Jahrgang 1949) begann als freischaffender Photograph, seit 1973 Kameraassistent und später Kameramann für Werner Herzog, Jean-François Amiguet, Steff Gruber und vor allem Hans Liechti. Seine Zusammenarbeit mit Urs Odermatt bezeichnet er selber als mehr als nur einen Job, eine Arbeit, welche durchaus Spaß mache. Er schätzt den Gedankenaustausch bereits in der Entstehungsphase des Projekts. Viele und ausführliche Diskussionen gingen den Dreharbeiten voraus.

Visuell werde dann die Story zu seiner eigenen, was das Finden der notwendigen Stimmungen und Einstellungen wesentlich erleichtere. Am Drehort sei Odermatt so mit seinen Schauspielern beschäftigt, daß er in bezug auf die Kameraarbeit sehr viele Freiheiten genieße, welche sich letztlich zeitsparend auf den Drehplan auswirkten.
Helmuth Zipperlen: Ein eingespieltes Team mit gleicher Wellenlänge - Regisseur Urs Odermatt
und der Kameramann Rainer Klausmann,
Solothurner Zeitung, 1. Juni 1989